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		<title><![CDATA[paint it black - Romantisch]]></title>
		<link>https://paintblack.de/</link>
		<description><![CDATA[paint it black - https://paintblack.de]]></description>
		<pubDate>Sat, 17 Oct 2026 04:21:09 +0000</pubDate>
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		<item>
			<title><![CDATA[I look to you and see the truth]]></title>
			<link>https://paintblack.de/showthread.php?tid=979</link>
			<pubDate>Mon, 14 Sep 2026 09:26:50 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://paintblack.de/member.php?action=profile&uid=291">Fáel Toole</a>]]></dc:creator>
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			<description><![CDATA[</font></style><div id="cologes">
<!-- INTROTEXT --><div class="gesin"><i>Wenn</i> ich an dich denke, dann fühlt es sich an, als würden deine Füße in viel zu kleine Schuhe gequetscht werden.Und wer auch immer dich hineingezwungen hat, wird dir vielleicht sagen, dass du das Problem bist. Nicht die Schuhe. Wenn ich an dich denke, dann denke ich an Heimat, an Wärme, an Kraft. Wenn ich an dich denke, dann bekomme ich Angst, dass ich an der Liebe zu dir ersticken werde. Wenn ich an dich denke, dann eröffnen sich Welten, die mir Angst machen. Dabei bin ich doch derjenige, der irgendwann in eine andere Dimension reisen durfte, weil er zaubern kann. Wenn ich an dich denke, dann will ich an deiner Seite sein. Wenn ich an dich denke, habe ich Angst, dass du in Sünde sterben wirst. Wenn ich an dich denke, dann bin ich beeindruckt. Wenn ich an dich denke, dann denke ich an die stärkste Frau, die ich jemals erlebt habe… Wenn ich an dich denke, dann denke ich an Liebe.</div>
<!-- TRENNER --><div class="empty"></div>
<!-- PERSON 1 --><div class="bild1" style="background: url('https://paintblack.de/images/gesuche/gesuche_ersatzgrafik.jpg');"></div><div class="ges1top">Edel Cawly , <b>gesucht</b></div><div class="ges1"><i>Ich bin es gewohnt, dass mein Mund trocken wird, wenn wir reden.</i> Denn du bist schlagfertig, spitzzüngig und intelligent. Auch wenn du gerne studieren wolltest, hat man dir diesen Weg verwehrt. Stattdessen schickte man deinen jüngeren, dümmeren Bruder. Das war vielleicht der Moment, an dem du verstanden hast, dass du nach den Regeln spielen kannst, aber dir das nichts bringt. Ich habe dich kennengelernt, als ich drei war. Ich erinnere mich nicht mehr an unsere erste Begegnung, aber ich denke noch daran, wie du mir an den Haaren gezogen hast, wenn ich nicht auf dich gehört habe. Denn zeitweise waren die Nachbarskinder unter deiner Fittiche, obwohl du selbst noch ein Kind warst. Und so gestaltete sich auch das Aufpassen. Zwischen erzieherischen Maßnahmen und kindlichem Spiel mit den Kindern, verbrachten wir die Nachmittage oder Abende bei dir. Du hattest die besten Geschichten und auch gute Ideen. Du wusstest, wer klein genug ist, um durch Klappen in Vorratskammern zu klettern (und wer auch mutig genug dafür war), du wusstest, welche Jungs manchmal in Kleider gesteckt werden mussten, weil sie blöde Dinge über Mädchen sagten, und du kanntest die guten Geschichten, die einem den Krieg auf der anderen Seite der Hauswand fast vergessen ließ. Wir wurden älter und unsere Gespräche wurden anders. Irgendwann konntest du mich ernst nehmen. Auch, als ich dir sagte, warum ich gehen müsse. Du hast es mir geglaubt, was ich dir zunächst nicht glauben wollte… Ich ging, aber auch du. Für dich ging es nach Dublin und du verliebtest dich in einen Franzosen. Ich mochte ihn nie, aber warum, das wurde mir erst später bewusst. Du wurdest schwanger und während ich völlig schockiert war, hast du dich gefreut. Du hast deutlich gemacht, dass du dieses Kind möchtest und das ganz ohne diesen Mann zu heiraten. Als er zu seiner Frau nach Frankreich ging, machtest du einfach weiter. Obwohl du ein Kind von ihm hattest, das kleine Mädchen, was dir so ähnelte. Ich besuche euch, so oft ich konnte. Brachte dir und Aine Lebensmittel, Stoffe, Bücher. Ich war an deiner Seite, auch als der nächste Mann kam. Der war nur kurz Teil deines Lebens, ich traf ihn nicht, da dies wohl zu einer Zeit war, in der ich in Stellans war. Dieser Mann trank dir zu viel und du hast ihn vor die Tür gesetzt. Aber er war nicht ganz gegangen. Er hinterließ dir ein Baby in deinem Bauch. <br />
Kurz nach der Trennung kehrtest du nach Dundalk zurück, du hast ein kleines Häuschen von deinen Großeltern geerbt und bist dort nun eingezogen. Jetzt muss ich keine hundert Kilometer mehr zu dir laufen, sondern nur fünf… </div>
<!-- TRENNER --><div class="empty"></div>
<!-- PERSON 2 --><div class="bild2" style="background: url('https://paintblack.de/images/gesuche/gesuche_ersatzgrafik.jpg');"></div><div class=„ges2top">Fáel Toole , <b>sucht</b></div><div class="ges2"><i>Manchmal grinst du schelmisch, wenn ich etwas Dummes sage.</i>  und du schaffst es wie niemand anderes, dass ich mir nicht sicher bin, wie dumm meine Worte sind. Du kennst mich vermutlich besser, als jeder andere Mensch es tut. Schließlich kanntest du mich schon, als ich noch heimlich an meinem Daumen nuckelte. Du bist meine Nachbarin, also mit denselben Unruhen aufgewachsen, dein Vater arbeitete bei der Bahn, du weißt also wie es war, auf die Rückkehr zu warten. Wenn ich aus Stellans nach Hause kam, dann musste ich dir alle Fragen beantworten. Manchmal bist du so ins Detail gegangen, dass es sich anfühlte wie ein Verhör. Gelegentlich machte ich mir Notizen, um nichts zu vergessen. Als ich mich dazu entschied, Fassbinder zu werden, machtest du dich etwas über mich lustig, weil ich kaum Alkohol trank und den ganzen Tag in einer Destillerie verbrachte. <br />
Wenn ich am Sonntag in die Kirche gehe, bist du ebenfalls amüsiert, vor allem wenn ich versuche, dich vom Mitkommen zu überzeugen. Wahrscheinlich hast du das Leben besser als ich verstanden, auch wenn ich derjenige bin, der Irland für seine Schuldbildung hatte verlassen dürfen und die ‚Welt‘ gesehen hat. </div>
<!-- TRENNER --><div class="empty"></div>
<!-- OUTROTEXT --><div class="gesin"><i>Soweit so gut…</i> Mit Edel suche ich eine enge Freundin von Fáel und auch die Frau, in die er verliebt ist. Wie es mit den beiden weitergeht, würde ich gerne je nach Vibe erfahren. Ob sie einfach Freundinnen bleiben oder sich auch Edel in ihn verliebt oder ihn auch schon länger liebt, würde ich gerne zusammen mit dir erfahren. Gerne würde ich mit dir in den Sumpf aus Scham, religiösen Schuldgefühle, Freundschaft und Progressivität waten und erleben, was da so passiert. <br />
Für mich ist das Faceclaim beinahe in Stein gemeißelt, ich habe für Fáel ein (teil)irisches Faceclaim ausgesucht und würde mich bei Edel auch über ein irisches Gesicht freuen und offensichtlich ganz besonders über Jessie Buckley. <br />
Ansonsten ist es noch wichtig zu erwähnen, dass Edel eine Sinma ist und somit nicht über magische Kräfte verfügt.<br />
Falls du also Lust hast, eine Zeitreise ins Irland der vierziger Jahre zu machen, melde dich gerne bei mir! Ich bin Missy, seit etlichen Jahren im RPG unterwegs und schreibe im mittleren Tempo (ungefähr alle vierzehn Tage).</div>
<br />
<a class="cologeslinks" href="https://paintblack.de/showthread.php?tid=979" target="blank">Zum Gesuch ✧</a> <a class="cologeslinks" href="https://paintblack.de/index.php" target="blank">Paint It Black</a></div><style type="text/css"> /*<br />
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DER CODE STAMMT VON fare thee well AUS DEM storming-gates.de<br />
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<!-- INTROTEXT --><div class="gesin"><i>Wenn</i> ich an dich denke, dann fühlt es sich an, als würden deine Füße in viel zu kleine Schuhe gequetscht werden.Und wer auch immer dich hineingezwungen hat, wird dir vielleicht sagen, dass du das Problem bist. Nicht die Schuhe. Wenn ich an dich denke, dann denke ich an Heimat, an Wärme, an Kraft. Wenn ich an dich denke, dann bekomme ich Angst, dass ich an der Liebe zu dir ersticken werde. Wenn ich an dich denke, dann eröffnen sich Welten, die mir Angst machen. Dabei bin ich doch derjenige, der irgendwann in eine andere Dimension reisen durfte, weil er zaubern kann. Wenn ich an dich denke, dann will ich an deiner Seite sein. Wenn ich an dich denke, habe ich Angst, dass du in Sünde sterben wirst. Wenn ich an dich denke, dann bin ich beeindruckt. Wenn ich an dich denke, dann denke ich an die stärkste Frau, die ich jemals erlebt habe… Wenn ich an dich denke, dann denke ich an Liebe.</div>
<!-- TRENNER --><div class="empty"></div>
<!-- PERSON 1 --><div class="bild1" style="background: url('https://paintblack.de/images/gesuche/gesuche_ersatzgrafik.jpg');"></div><div class="ges1top">Edel Cawly , <b>gesucht</b></div><div class="ges1"><i>Ich bin es gewohnt, dass mein Mund trocken wird, wenn wir reden.</i> Denn du bist schlagfertig, spitzzüngig und intelligent. Auch wenn du gerne studieren wolltest, hat man dir diesen Weg verwehrt. Stattdessen schickte man deinen jüngeren, dümmeren Bruder. Das war vielleicht der Moment, an dem du verstanden hast, dass du nach den Regeln spielen kannst, aber dir das nichts bringt. Ich habe dich kennengelernt, als ich drei war. Ich erinnere mich nicht mehr an unsere erste Begegnung, aber ich denke noch daran, wie du mir an den Haaren gezogen hast, wenn ich nicht auf dich gehört habe. Denn zeitweise waren die Nachbarskinder unter deiner Fittiche, obwohl du selbst noch ein Kind warst. Und so gestaltete sich auch das Aufpassen. Zwischen erzieherischen Maßnahmen und kindlichem Spiel mit den Kindern, verbrachten wir die Nachmittage oder Abende bei dir. Du hattest die besten Geschichten und auch gute Ideen. Du wusstest, wer klein genug ist, um durch Klappen in Vorratskammern zu klettern (und wer auch mutig genug dafür war), du wusstest, welche Jungs manchmal in Kleider gesteckt werden mussten, weil sie blöde Dinge über Mädchen sagten, und du kanntest die guten Geschichten, die einem den Krieg auf der anderen Seite der Hauswand fast vergessen ließ. Wir wurden älter und unsere Gespräche wurden anders. Irgendwann konntest du mich ernst nehmen. Auch, als ich dir sagte, warum ich gehen müsse. Du hast es mir geglaubt, was ich dir zunächst nicht glauben wollte… Ich ging, aber auch du. Für dich ging es nach Dublin und du verliebtest dich in einen Franzosen. Ich mochte ihn nie, aber warum, das wurde mir erst später bewusst. Du wurdest schwanger und während ich völlig schockiert war, hast du dich gefreut. Du hast deutlich gemacht, dass du dieses Kind möchtest und das ganz ohne diesen Mann zu heiraten. Als er zu seiner Frau nach Frankreich ging, machtest du einfach weiter. Obwohl du ein Kind von ihm hattest, das kleine Mädchen, was dir so ähnelte. Ich besuche euch, so oft ich konnte. Brachte dir und Aine Lebensmittel, Stoffe, Bücher. Ich war an deiner Seite, auch als der nächste Mann kam. Der war nur kurz Teil deines Lebens, ich traf ihn nicht, da dies wohl zu einer Zeit war, in der ich in Stellans war. Dieser Mann trank dir zu viel und du hast ihn vor die Tür gesetzt. Aber er war nicht ganz gegangen. Er hinterließ dir ein Baby in deinem Bauch. <br />
Kurz nach der Trennung kehrtest du nach Dundalk zurück, du hast ein kleines Häuschen von deinen Großeltern geerbt und bist dort nun eingezogen. Jetzt muss ich keine hundert Kilometer mehr zu dir laufen, sondern nur fünf… </div>
<!-- TRENNER --><div class="empty"></div>
<!-- PERSON 2 --><div class="bild2" style="background: url('https://paintblack.de/images/gesuche/gesuche_ersatzgrafik.jpg');"></div><div class=„ges2top">Fáel Toole , <b>sucht</b></div><div class="ges2"><i>Manchmal grinst du schelmisch, wenn ich etwas Dummes sage.</i>  und du schaffst es wie niemand anderes, dass ich mir nicht sicher bin, wie dumm meine Worte sind. Du kennst mich vermutlich besser, als jeder andere Mensch es tut. Schließlich kanntest du mich schon, als ich noch heimlich an meinem Daumen nuckelte. Du bist meine Nachbarin, also mit denselben Unruhen aufgewachsen, dein Vater arbeitete bei der Bahn, du weißt also wie es war, auf die Rückkehr zu warten. Wenn ich aus Stellans nach Hause kam, dann musste ich dir alle Fragen beantworten. Manchmal bist du so ins Detail gegangen, dass es sich anfühlte wie ein Verhör. Gelegentlich machte ich mir Notizen, um nichts zu vergessen. Als ich mich dazu entschied, Fassbinder zu werden, machtest du dich etwas über mich lustig, weil ich kaum Alkohol trank und den ganzen Tag in einer Destillerie verbrachte. <br />
Wenn ich am Sonntag in die Kirche gehe, bist du ebenfalls amüsiert, vor allem wenn ich versuche, dich vom Mitkommen zu überzeugen. Wahrscheinlich hast du das Leben besser als ich verstanden, auch wenn ich derjenige bin, der Irland für seine Schuldbildung hatte verlassen dürfen und die ‚Welt‘ gesehen hat. </div>
<!-- TRENNER --><div class="empty"></div>
<!-- OUTROTEXT --><div class="gesin"><i>Soweit so gut…</i> Mit Edel suche ich eine enge Freundin von Fáel und auch die Frau, in die er verliebt ist. Wie es mit den beiden weitergeht, würde ich gerne je nach Vibe erfahren. Ob sie einfach Freundinnen bleiben oder sich auch Edel in ihn verliebt oder ihn auch schon länger liebt, würde ich gerne zusammen mit dir erfahren. Gerne würde ich mit dir in den Sumpf aus Scham, religiösen Schuldgefühle, Freundschaft und Progressivität waten und erleben, was da so passiert. <br />
Für mich ist das Faceclaim beinahe in Stein gemeißelt, ich habe für Fáel ein (teil)irisches Faceclaim ausgesucht und würde mich bei Edel auch über ein irisches Gesicht freuen und offensichtlich ganz besonders über Jessie Buckley. <br />
Ansonsten ist es noch wichtig zu erwähnen, dass Edel eine Sinma ist und somit nicht über magische Kräfte verfügt.<br />
Falls du also Lust hast, eine Zeitreise ins Irland der vierziger Jahre zu machen, melde dich gerne bei mir! Ich bin Missy, seit etlichen Jahren im RPG unterwegs und schreibe im mittleren Tempo (ungefähr alle vierzehn Tage).</div>
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<a class="cologeslinks" href="https://paintblack.de/showthread.php?tid=979" target="blank">Zum Gesuch ✧</a> <a class="cologeslinks" href="https://paintblack.de/index.php" target="blank">Paint It Black</a></div><style type="text/css"> /*<br />
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DER CODE STAMMT VON fare thee well AUS DEM storming-gates.de<br />
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[welcome to my table, bring your hunger]]></title>
			<link>https://paintblack.de/showthread.php?tid=252</link>
			<pubDate>Mon, 27 Nov 2023 22:51:45 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://paintblack.de/member.php?action=profile&uid=9">Teresa Bellandi</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://paintblack.de/showthread.php?tid=252</guid>
			<description><![CDATA[</font></style><div id="cologes">
<br />
<!-- TRENNER --><div class="empty"></div>
<!-- PERSON 1 --><div class="bild1" style="background: url('https://paintblack.de/images/gesuche/gesuche_ersatzgrafik.jpg');"></div><div class="ges1top">gesucht, <b>jake gyllenhaal?</b></div><div class="ges1"><div style="text-align: center;" class="mycode_align">fret not dear heart, let not them hear<br />
the mutterings of all your fears, the fluttering of all your wings<br />
</div>
<br />
Du? Du lässt die Spinnen über das Gemäuer wandern; der weiße Putz wird von den schwarzen Tieren verschlungen, bis nichts mehr übrig ist. Eine hübsche Metapher, wie du findest, passend zu all den Plänen, die du und die anderen Köpfe des Spinnennetzes austüfteln. Denn die Magier wollen nicht hören. Wollen nicht hören, dass ihre Lehren von der guten weißen Magie nur abgedroschene Lügen waren, dass schwarze Magie ein inniger Teil ihres Lebens ist. Sie wollen nicht realisieren, dass ihre Welt nicht nur weiß ist. Zu Gut gehört Böse, zu Weiß gehört Schwarz – Yin und Yang. So war es schon immer gewesen. Doch irgendwann, im Laufe der Geschichte dieses schönen Planeten, wurde die Wahrheit unter den Teppich gekehrt, und sie alle lebten eine Lüge.<br />
Du sehnst dich nach der Wahrheit und bist, wie alle Mitglieder des Spinnennetzes, davon überzeugt, im Recht zu sein. Bist du es? Bist du es wirklich? Zweifel hattest du daran noch nie. Auch wenn sie langsam, aber sicher ihren Tribut an deinem Körper fordern – du kannst nicht anders, als dich weiter in ihre dunklen Arme zu begeben. Wirst du darin versinken? Wirst du andere mit dir reißen?</div>
<!-- TRENNER --><div class="empty"></div>
<!-- PERSON 2 --><div class="bild2" style="background: url('https://paintblack.de/images/gesuche/gesuche_ersatzgrafik.jpg');"></div><div class="ges2top">sucht, <b>stefani germanotta</b></div><div class="ges2"><div style="text-align: center;" class="mycode_align">welcome to the storm, i am thunder<br />
welcome to my table, bring your hunger</div>
<br />
Wie beispielsweise deine Verlobte. Du weißt, welches Spielchen sie spielt. Du hattest ihren Blick gesehen, damals vor ein, zwei Jahren bei einem Treffen des Netzes. Wie sie am Rand gestanden hatte – das blonde Haar ließ sie unterkühlt wirken, doch die Augen waren voller Leben, huschten aufmerksam im Raum umher, um möglichst viel einzufangen. Sicherlich, du hattest sie das ein oder andere Mal beobachtet. Man beschrieb sie dir als kühl und ehrgeizig. Ihre Großeltern hatten sich bereits der schwarzen Magie zugewandt und waren geächtet worden. Die Eltern hatten Besserung geschworen, doch die Kinder waren zu ihren Wurzeln zurückgekehrt. Das Ausmaß an Frustration, Wut und Einsamkeit hinter dieser Entscheidung ist für dich kaum begreifbar.<br />
Sie, Teresa, bewegt sich geschickt zwischen den Mitgliedern hindurch, ein Lächeln auf den blutroten Lippen. Eure Blicke treffen sich, sie lächelt, du lächelst – mittlerweile trägt sie einen Verlobungsring am Finger. Ist es Liebe? Ist es Lust? Oder das gemeinsame Untergehen in all den Möglichkeiten, die die schwarze Magie mit sich bringt? Sie ist eine gelehrige Schülerin, will sich beweisen, will mehr von dieser Dunkelheit kosten. Und du hast das Wissen. </div>
<!-- TRENNER --><div class="empty"></div>
<!-- OUTROTEXT --><div class="gesin">Dass aus diesem einen Lächeln mehr geworden ist, ist offensichtlich, sonst hätte Teresa keinen Verlobungsring angesteckt bekommen. Sicherlich, du hast das Spielchen durchschaut, du bist nicht dumm – im Gegenteil. Du kennst ihre Frustration nur zu gut, ihre Ungeduld und ihren Drang, sich zu beweisen – vielleicht kannst du doch etwas von dem Schmerz nachvollziehen?<br />
Teresa ist eine eigenständige und gestandene Frau, führt gemeinsam mit ihrem Bruder das Familienunternehmen der Bellandis – magische Schutzkleidung – in der Taschendimension Stellans. Sie beliefern den Zauberrat. Sie braucht dich nicht, braucht niemanden, der sie beschützt, braucht niemanden, der sie finanziell unterstützt. Sie ist ungeduldig, ungeduldig mit dem Spinnennetz, weil es nichts tut, ungeduldig mit sich selbst, weil sie nicht aufsteigt und endlich handeln kann – immerhin ist strategisches Planen ihre Stärke. Die Italienerin aus Rom möchte lernen, möchte verstehen und möchte den Leuten und ihren Eltern die Augen öffnen. Die Bellandi-Geschwister hatten schließlich den Kontakt abgebrochen, als ihre Eltern ihre schwarzmagischen Interessen ablehnten. Die Familie war geächtet gewesen – und die Geschwister sind es immer noch.<br />
Ein Kontrast zu dir, mit deiner blütenreinen Weste, du, der dennoch vom Weg abgekommen ist und die Wahrheit für sich entdeckt hat. Wirst du sie je auf deine Entdeckung, dass er ein Mittel zum Zweck war, ansprechen? Oder wartest du, bis ihr der Groschen selbst fällt und sie die Anziehung zwischen euch bemerkt? Vielleicht wartet unter all den Schichten der Selbstständigkeit ehrliche Liebe. Vielleicht reißt ihr einander in die Verderbnis – und Teresa verliert im Gegenzug das ihr Wichtigste im Leben: ihre Familie.<br />
<br />
Ich bin da sehr offen, ob es bei einer Zweckgemeinschaft bleibt oder sie sich tatsächlich ineinander verlieben - eine gewisse Anziehung ist nicht abzustreiten. Anschluss gibt es durch Brüderchen <dvz_me_placeholder id="0" />, der Ruben sicherlich kritisch unter die Lupe nehmen wird. Und da wäre noch die Nichte <dvz_me_placeholder id="1" />, die ihren Onkel in Spe kaum kennengelernt hatte. Ruben wurde bereits kurzzeitig bespielt, aber er konnte sich wieder dem Kennenlernen von Teresas Familie und dem sonntäglichen Familienessen entziehen (Banause!). Ruben führte bisher das Magische Fortbildungsinstitut, etwas, das gerne wieder aufgenommen werden kann. Neben Teresa und ihrer Familie gibt es zahlreichen Anschluss und ein paar etablierte gute Freundschaften :)<br />
<b>Jake Gyllenhaal</b> fände ich ganz schnieke als Avatarperson für Ruben, vielleicht auch, dass er sich dann in der 38 - 42 Jahre Altersgruppe bewegt. Alternativ fände ich ihn in der Altersgruppe 48 - 51 Jahre und mit <b>Javier Bardem</b> als Avatarperson auch ganz schnieke. :)<br />
Was sonst noch wichtig wäre? Discord und Kommunikationsbereitschaft. Nicht 24/7, aber ein wenig Schnackerei und Blödelei gehört einfach zum Plotten mit dazu . Da ich (janine) zu den Forengründern gehöre, bin ich auch nicht von heute auf morgen verschwunden und es wäre prima, wenn du deine magischen Fähigkeiten nicht für ein wenig Verschwindibus einsetzen würdest :D <br />
Interesse, Bock, Kekse, hex hex? <br />
Dann immer hereinspaziert <3</div>
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<a href="https://paintblack.de/showthread.php?tid=252" target="blank">Zum Gesuch ✧</a> <a href="https://paintblack.de/index.php" target="blank">Paint It Black</a></div><style type="text/css"> /*<br />
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DER CODE STAMMT VON fare thee well AUS DEM storming-gates.de<br />
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*/ #cologes { box-sizing: border-box; width: 80%; margin: 0 auto; background: url('https://paintblack.de/images/themes/dunkel/hintergrund.jpg') fixed no-repeat top center; background-size: cover; padding-top: 50px; padding-bottom: 50px; text-align: center; color: #ffffff; } /*<br />
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			<content:encoded><![CDATA[</font></style><div id="cologes">
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<!-- TRENNER --><div class="empty"></div>
<!-- PERSON 1 --><div class="bild1" style="background: url('https://paintblack.de/images/gesuche/gesuche_ersatzgrafik.jpg');"></div><div class="ges1top">gesucht, <b>jake gyllenhaal?</b></div><div class="ges1"><div style="text-align: center;" class="mycode_align">fret not dear heart, let not them hear<br />
the mutterings of all your fears, the fluttering of all your wings<br />
</div>
<br />
Du? Du lässt die Spinnen über das Gemäuer wandern; der weiße Putz wird von den schwarzen Tieren verschlungen, bis nichts mehr übrig ist. Eine hübsche Metapher, wie du findest, passend zu all den Plänen, die du und die anderen Köpfe des Spinnennetzes austüfteln. Denn die Magier wollen nicht hören. Wollen nicht hören, dass ihre Lehren von der guten weißen Magie nur abgedroschene Lügen waren, dass schwarze Magie ein inniger Teil ihres Lebens ist. Sie wollen nicht realisieren, dass ihre Welt nicht nur weiß ist. Zu Gut gehört Böse, zu Weiß gehört Schwarz – Yin und Yang. So war es schon immer gewesen. Doch irgendwann, im Laufe der Geschichte dieses schönen Planeten, wurde die Wahrheit unter den Teppich gekehrt, und sie alle lebten eine Lüge.<br />
Du sehnst dich nach der Wahrheit und bist, wie alle Mitglieder des Spinnennetzes, davon überzeugt, im Recht zu sein. Bist du es? Bist du es wirklich? Zweifel hattest du daran noch nie. Auch wenn sie langsam, aber sicher ihren Tribut an deinem Körper fordern – du kannst nicht anders, als dich weiter in ihre dunklen Arme zu begeben. Wirst du darin versinken? Wirst du andere mit dir reißen?</div>
<!-- TRENNER --><div class="empty"></div>
<!-- PERSON 2 --><div class="bild2" style="background: url('https://paintblack.de/images/gesuche/gesuche_ersatzgrafik.jpg');"></div><div class="ges2top">sucht, <b>stefani germanotta</b></div><div class="ges2"><div style="text-align: center;" class="mycode_align">welcome to the storm, i am thunder<br />
welcome to my table, bring your hunger</div>
<br />
Wie beispielsweise deine Verlobte. Du weißt, welches Spielchen sie spielt. Du hattest ihren Blick gesehen, damals vor ein, zwei Jahren bei einem Treffen des Netzes. Wie sie am Rand gestanden hatte – das blonde Haar ließ sie unterkühlt wirken, doch die Augen waren voller Leben, huschten aufmerksam im Raum umher, um möglichst viel einzufangen. Sicherlich, du hattest sie das ein oder andere Mal beobachtet. Man beschrieb sie dir als kühl und ehrgeizig. Ihre Großeltern hatten sich bereits der schwarzen Magie zugewandt und waren geächtet worden. Die Eltern hatten Besserung geschworen, doch die Kinder waren zu ihren Wurzeln zurückgekehrt. Das Ausmaß an Frustration, Wut und Einsamkeit hinter dieser Entscheidung ist für dich kaum begreifbar.<br />
Sie, Teresa, bewegt sich geschickt zwischen den Mitgliedern hindurch, ein Lächeln auf den blutroten Lippen. Eure Blicke treffen sich, sie lächelt, du lächelst – mittlerweile trägt sie einen Verlobungsring am Finger. Ist es Liebe? Ist es Lust? Oder das gemeinsame Untergehen in all den Möglichkeiten, die die schwarze Magie mit sich bringt? Sie ist eine gelehrige Schülerin, will sich beweisen, will mehr von dieser Dunkelheit kosten. Und du hast das Wissen. </div>
<!-- TRENNER --><div class="empty"></div>
<!-- OUTROTEXT --><div class="gesin">Dass aus diesem einen Lächeln mehr geworden ist, ist offensichtlich, sonst hätte Teresa keinen Verlobungsring angesteckt bekommen. Sicherlich, du hast das Spielchen durchschaut, du bist nicht dumm – im Gegenteil. Du kennst ihre Frustration nur zu gut, ihre Ungeduld und ihren Drang, sich zu beweisen – vielleicht kannst du doch etwas von dem Schmerz nachvollziehen?<br />
Teresa ist eine eigenständige und gestandene Frau, führt gemeinsam mit ihrem Bruder das Familienunternehmen der Bellandis – magische Schutzkleidung – in der Taschendimension Stellans. Sie beliefern den Zauberrat. Sie braucht dich nicht, braucht niemanden, der sie beschützt, braucht niemanden, der sie finanziell unterstützt. Sie ist ungeduldig, ungeduldig mit dem Spinnennetz, weil es nichts tut, ungeduldig mit sich selbst, weil sie nicht aufsteigt und endlich handeln kann – immerhin ist strategisches Planen ihre Stärke. Die Italienerin aus Rom möchte lernen, möchte verstehen und möchte den Leuten und ihren Eltern die Augen öffnen. Die Bellandi-Geschwister hatten schließlich den Kontakt abgebrochen, als ihre Eltern ihre schwarzmagischen Interessen ablehnten. Die Familie war geächtet gewesen – und die Geschwister sind es immer noch.<br />
Ein Kontrast zu dir, mit deiner blütenreinen Weste, du, der dennoch vom Weg abgekommen ist und die Wahrheit für sich entdeckt hat. Wirst du sie je auf deine Entdeckung, dass er ein Mittel zum Zweck war, ansprechen? Oder wartest du, bis ihr der Groschen selbst fällt und sie die Anziehung zwischen euch bemerkt? Vielleicht wartet unter all den Schichten der Selbstständigkeit ehrliche Liebe. Vielleicht reißt ihr einander in die Verderbnis – und Teresa verliert im Gegenzug das ihr Wichtigste im Leben: ihre Familie.<br />
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Ich bin da sehr offen, ob es bei einer Zweckgemeinschaft bleibt oder sie sich tatsächlich ineinander verlieben - eine gewisse Anziehung ist nicht abzustreiten. Anschluss gibt es durch Brüderchen <dvz_me_placeholder id="0" />, der Ruben sicherlich kritisch unter die Lupe nehmen wird. Und da wäre noch die Nichte <dvz_me_placeholder id="1" />, die ihren Onkel in Spe kaum kennengelernt hatte. Ruben wurde bereits kurzzeitig bespielt, aber er konnte sich wieder dem Kennenlernen von Teresas Familie und dem sonntäglichen Familienessen entziehen (Banause!). Ruben führte bisher das Magische Fortbildungsinstitut, etwas, das gerne wieder aufgenommen werden kann. Neben Teresa und ihrer Familie gibt es zahlreichen Anschluss und ein paar etablierte gute Freundschaften :)<br />
<b>Jake Gyllenhaal</b> fände ich ganz schnieke als Avatarperson für Ruben, vielleicht auch, dass er sich dann in der 38 - 42 Jahre Altersgruppe bewegt. Alternativ fände ich ihn in der Altersgruppe 48 - 51 Jahre und mit <b>Javier Bardem</b> als Avatarperson auch ganz schnieke. :)<br />
Was sonst noch wichtig wäre? Discord und Kommunikationsbereitschaft. Nicht 24/7, aber ein wenig Schnackerei und Blödelei gehört einfach zum Plotten mit dazu . Da ich (janine) zu den Forengründern gehöre, bin ich auch nicht von heute auf morgen verschwunden und es wäre prima, wenn du deine magischen Fähigkeiten nicht für ein wenig Verschwindibus einsetzen würdest :D <br />
Interesse, Bock, Kekse, hex hex? <br />
Dann immer hereinspaziert <3</div>
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<a href="https://paintblack.de/showthread.php?tid=252" target="blank">Zum Gesuch ✧</a> <a href="https://paintblack.de/index.php" target="blank">Paint It Black</a></div><style type="text/css"> /*<br />
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DER CODE STAMMT VON fare thee well AUS DEM storming-gates.de<br />
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