Taschendimension und Zugang
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TaschendimensionDie Sinma, die Nicht-Magischen verstehen unter dem Begriff "Taschendimension" oder "Taschenuniversum" ein Konzept der Inflationstheorie - entwickelt vom theoretischen Physiker und Kosmologen, Alan Guth. Im Grunde ist diese Taschendimension, ähnlich wie unser beobachtbares Universum, eine von vielen inflationären Zonen, die aus einem Universum eben entstehen können. Der Astrophysiker Jean-Luc Lehners führte Alan Guths These weiter, dass es im Universum, im Sein, eine ewige Inflation gäbe - entsprechend können ewig Taschenuniversen entstehen. Anders als Lehners war Alan Guth allerdings ein Hexer, interessiert daran wie die Taschendimensionen um Stellans und weitere Ortschaften funktionierten, forschend, wie diese erzeugt wurden. Denn anders als die Sinma glauben, entstehen Taschendimensionen nicht aus der scheinbar nicht-magischen, erklärbaren Physik, sondern wurden Denn die Wahrheit mag erschreckend sein: Die Taschendimension Stellans wurde Zur magischen Grundausbildung wird den Magier:innen nicht nur das Schweben, sondern auch das Teleportieren beigebracht (s. Schulfächer). Es ist zwar unter Regulierungen möglich, innerhalb der Taschendimension zu teleportieren, jedoch können die Magier:innen nicht aus der Taschendimension in die Welt außerhalb teleportieren oder von Taschendimension zu Taschendimension. Sie müssen den üblichen Weg über die Ausgänge nehmen. Sind sie außerhalb der Taschendimension, ist es den Magiebegabten (im Bestfall unter Einhaltung der Gesetze der magischen Gemeinden (s. Recht und Ordnung)) möglich, an jeden Ort der Welt zu teleportieren - wichtig ist hier, dass sie wissen, wohin sie wollen und ihr Ziel genau vor Augen haben. Es muss ein Ort sein, an dem sie nicht von Sinma gesehen werden. ZugangStellans kann nur durch kontrollierte Zugänge betreten werden. Um diese unter den Sinma zu verstecken, wurden mehrere Die Gemälde sind in
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